Case Study: Recycling

TOMRA Reuse als Stimme für Mehrweginfrastruktur in Deutschland

Die Aufgabe.

Mehrweg scheitert in Deutschland nicht am Willen der Verbraucher – sondern an fehlender Infrastruktur. Während die EU verbindliche Mehrwegquoten plant und immer mehr Städte Einwegabgaben einführen, fehlt es an Systemen, die Rückgabe so einfach machen wie Wegwerfen. TOMRA Reuse entwickelt genau diese Systeme: digitale, skalierbare Rücknahmelösungen für To-go-Verpackungen, die bereits in mehreren europäischen Städten im Einsatz sind.


Im deutschen Markt hatte das Unternehmen noch nicht kommuniziert. TOMRA Reuse sollte nicht als Anbieter einzelner Projekte wahrgenommen werden, sondern als strategischer Partner für urbane Mehrweginfrastruktur und als Stimme in einem Markt, der gerade in Bewegung gerät.


EPOS wurde beauftragt, diese Kommunikation zu starten: mit einer Strategie, die Pressemitteilungen, Fachartikel und Thought-Leadership-Formate zu einem kohärenten Narrativ verbindet und TOMRA Reuse in den relevanten Medienumfeldern aus Handel, Kommunen, Verpackung und Nachhaltigkeit sichtbar macht.

Die Lösung.

Der Kern der Strategie: Mehrweginfrastruktur ist kein Nischenthema, sondern eine der drängendsten kommunalen und handelspolitischen Fragen der nächsten Jahre. EPOS setzte TOMRA Reuse genau dort als Stimme: nicht als Technologieanbieter, der Produkte erklärt, sondern als Experte, der einordnet, warum Mehrweg ohne die richtige Infrastruktur scheitert, und wie funktionierende Systeme aussehen.

 

Die laufenden Projekte in Berlin, Aarhus, Lissabon und Freiburg wurden dabei nicht als Einzelmeldungen behandelt, sondern als Proof Points für ein übergeordnetes Narrativ: Jedes Projekt belegte eine andere Dimension der Lösung – von der Integration in den Lebensmitteleinzelhandel über stadtweite Skalierbarkeit bis hin zur Ergänzung bestehender Mehrwegsysteme.

 

EPOS entwickelte zielgruppenspezifische Pitches für Fach- und Lokalmedien, platzierte Fachartikel in relevanten Publikationen und positionierte den deutschen Ansprechpartner von TOMRA Reuse als Interviewpartner und Gastautor. Die Themen reichten von konkreten Projektergebnissen bis zu politischen Einordnungen rund um PPWR, Verpackungssteuern und die Rolle von Handel, Gastronomie und Kommunen beim Aufbau funktionierender Kreislaufsysteme.

Die Ergebnisse.

Ein Unternehmen, das in Deutschland noch nicht kommuniziert hatte, findet Gehör – und das in genau den Medienumfeldern, die für Kaufentscheidungen, politische Meinungsbildung und Marktwahrnehmung relevant sind. Platzierungen in Verpackungs-, Handels-, Nachhaltigkeits- und Lokalmedien, ein TV-Beitrag und mehrere tiefgehende Interviews und Gastbeiträge zeigen: Das Thema trägt. Redaktionen haben TOMRA Reuse nicht als Absender einer Pressemeldung wahrgenommen, sondern als Quelle für ein Thema, das sie selbst auf der Agenda haben.


113.400 Kontakte im ersten Kommunikationsjahr 2025 – 245 % mehr im laufenden Jahr 2026, mit wachsender Projektpipeline und steigendem medialem Interesse.

Klingt gut?

Dann nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf. Wir sind gespannt auf Ihre Pläne und Projekte.

Ein Kontaktformular ist Ihnen zu langsam? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder buchen Sie direkt ein Gespräch.